… schon mal da gewesen?

19. August 2018

So Wild ist Wild

 

 

Bei Lust und Laune ist ein sehr schönes Ausflugsziel vor allem für Kinder das Wildfreigehege Wildenburg.

Ein Wildfreigehege ist kein Zoo. Wir bieten unseren Tieren hier im Wildfreigehege eine natürliche und weiträumige Umgebung.

In unserem Wildfreigehege können sie alle TiereLive erleben und sogar anfassen.

Sie haben täglich die Möglichkeit um 15 Uhr die kommentierte Fütterung von Waschbären, Mader Hunden und Wildkatzen zu besuchen.

Auch unsere Wölfe werden täglich um 16 Uhr vorgestellt.

An jedem 1. Freitag im Monat bieten wir eine ca. 2,5 Stunden lange Abendführung und am jedem letzten Samstag im Monat findet eine spezielle Wolfsführung statt.

Spezielle Führungen für Gruppen sind nach Absprache natürlich möglich.

 

Weitere Infos zu Führungen, Preisen, Anfahrten oder Angeboten finden sie auf der Homepage.

www.wildfreigehege-wildenburg.de

 

Auf zum Erbeskopf

 

 Auch im Sommer ist der Erbeskopf ein Erlebnis für alle.

Die Sommerrodelbahn ist super, ab 8 Jahre können die Kinder alleine fahren sonst muss immer ein Erwachsener mit drauf, das geht aber ganz gut.

Die Streck ist ca. 1356m lang und man sitzt nicht in einer Schale sondern auf einer Aluminiumschiene.
Eine Fahrt kostet ab 3,20
Euro, im  Juli und August hat die Rodelbahn von
12-17 Uhr jeden Tag geöffnet.

 

Oben auf den Erbeskopf findet ihr auch noch den Hochseilgarten HighLive.
Es gibt 6 verschiedene Parcours, zwischen 3 und 14 m.
Jetzt bei der Hitze ist das super da man in den Bäumen klettert.
Für Erwachsene kostet es 19,50 Euro, Kinder zwischen 6-9 Jahre 11 Euro, die Nutzdauer ist ca. 3 Stunden.

 Ps.: Nehmt euch eine Picknickdecke und was zum Essen mit!

Viel Spaß

 

EscapeRoom „ZeitWende“ im Freilichtmuseum

In einem EscapeRoom begibt man sich als Team auf eine Mission. Versteckte Hinweise und Rätsel sind im ganzen Raum verteilt – man muss sie finden und im Team lösen, um die Mission zu bestehen und um den Raum wieder verlassen zu können. Die Spielgruppe hat nur 60 Minuten Zeit – der Nervenkitzel steigt mit jeder verstreichenden Sekunde!

Anfassen erlaubt! Historische Objekte dürfen im EscapeRoom benutzt werden – eine Seltenheit im Museum.

Unser EscapeRoom ist in der Regel samstags und sonntags jeweils um 11.30 Uhr oder um 15.30 Uhr buchbar. Bei jedem Durchgang müssen ca. 2 Stunden einberechnet werden, der Raum an sich ist auf 60 Minuten ausgelegt. Vom Spielkoordinator erhaltet ihr zu Beginn eine Einweisung und am Ende gibt es für jedes Team auch eine Rückmeldung.

Weitere Infos:2-6 Personen pro Team, ab 17 Jahre, 8€ pro Person, zzgl. zum Museumseintritt von 7€

www.freilichtmuseum-rlp.de/escape-room/der-escape-room/

Ich wünsche euch viel Spaß!

… ob jung oder alt, da ist für jeden was dabei

 

 

„Pippi Langstrumpf“ – frecher, als die Polizei erlaubt

Liebe Freunde,
bisher hatten alle Hauptdarsteller in unseren Kinderstücken immer einwandfreie Manieren.
Deshalb hatten wir gehofft, unsere Pippi würde sich ein Beispiel daran nehmen.
Leider, leider hat sie aber unsere Erwartungen nicht erfüllt:
Sie ist vorlaut, frech und ungezogen – und sie hat noch nicht einmal vor der Polizei Respekt.
Da kann man wohl nichts machen – außer sich zurückzulehnen und das Theaterstück zu genießen.

Am Rande einer kleinen schwedischen Stadt zieht Pippi in die Villa Kunterbunt ein und bringt sofort das Dorfleben mit ihrer unkonventionellen Lebensweise durcheinander. Mit ihren Freunden Tommy und Annika besucht sie den Jahrmarkt und besiegt mit ihren immensen Kräften den starken Armin.

An folgenden Terminen wird gespielt:

  • So, 17.06.18 – 16:00 Uhr
  • So, 24.06.18 – 16:00 Uhr, mit Rallye Kunterbunt – Vor der Vorstellung können sich unsere kleinen Besucher beim bunten Spielfest richtig austoben – und ganz in die Welt von “Pippi Langstrumpf” eintauchen. Jedes Kind erhält ein kleines Andenken. Beginn Rallye Kunterbunt: 14.00 Uhr
  • Fr, 20.07.18 – 20:30 Uhr
  • So, 22.07.18 – 16:00 Uhr
  • So, 29.07.18 – 16:00 Uhr
  • Fr, 03.08.18 – 20:30 Uhr
  • So, 12.08.18 – 16:00 Uhr
  • Fr, 17.08.18 – 20:30 Uhr
  • So, 19.08.18 – 16:00 Uhr
  • So, 26.08.18 – 16:00 Uhr – Letzte Aufführung!

 

Teuflische Göttinnen – Das Musical

 

Liebe ist bitter, aber Rache ist süß.

Virginia ist am Boden zerstört. Ihr Noch-Mann hat gesagt, dass er möglichst bald seine junge Geliebte heiraten will. Da tauchen drei Rachegöttinnen auf, die zusammen mit Virginia einen teuflischen Rachefeldzug gegen ihren Ex planen. Was sie nicht weiß: Auch die Göttinnen spielen ihr eigenes Spiel.

Freuen Sie sich auf tolle Songs, spektakuläre Tänze, starke Frauen und jede Menge Gags.

An folgenden Terminen wird gespielt:

  • Sa, 16.06.18 – 20:30 Uhr – Premiere
  • Fr, 22.06.18 – 20:30 Uhr –Mädelsabend: Mach Dir mit Deinen Mädels einen unvergesslichen Abend. Wenn Ihr gemeinsam fünf Karten für diese Vorstellung bucht, bekommt Ihr von uns eine Flasche Sekt gratis. Außerdem gibt es Pömps-Werfen und einige Überraschungen. Beginn: 19.00 Uhr
  • Sa, 30.06.18 – 20:30 Uhr
  • So, 01.07.18 – 16:00 Uhr – Göttlicher Kaffeeklatsch – Unser Förderverein verwöhnt Sie an diesem Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Beginn: 14.00 Uhr
  • Sa, 21.07.18 – 20:30 Uhr – Pretty in Pink – Heute möchten wir unser Publikum in pink sehen. Kommen Sie mit einem pinkfarbenen Kleidungsstück und wir schenken Ihnen eine teuflische Götterspeise. Beginn: 19.00 Uhr
  • Sa, 28.07.18 – 20:30 Uhr – Disco im Olymp – Nach der Vorstellung startet unsere große Sommerparty. Feiern Sie mit uns bis in den frühen Morgen. Tipp: Die Parkplätze sind an diesem Abend begrenzt. Reisen Sie – wenn möglich – mit dem Rad oder in Fahrgemeinschaften an.
  • Sa, 04.08.18 – 20:30 Uhr
  • Fr, 10.08.18 – 20:30 Uhr
  • Sa, 11.08.18 – 20:30 Uhr
  • Sa, 18.08.18 – 20:30 Uhr
  • Fr, 24.08.18 – 20:30 Uhr
  • Sa, 25.08.18 – 20:30 Uhr

 

Am 21.7.2018 haben wir für euch einen Bus organisiert für 21,00könnt ihr mit fahren in der Rezeption könnt ihr euch eure Plätze sichern!!!

30.4.2018

Strümpfe aus Schlamm

 

Seit mittlerweile 25 Jahren begeistert der Barfußpfad in Bad Sobernheim die Besucher jeder Altersklasse.
Der außergewöhnliche Rundweg an der Nahe bietet ein Erlebnis für die Sinne: Lehm, Wasser und Luft werden auf 3,5 Kilometern spielerisch entdeckt.
Bereits im Kindesalter stand ein Ausflug zu dem als „Klassiker unter den Barfußpfaden“ geltende Steig jährlich auf dem Programm – und diese Tradition bewährt sich bis heute, da sich die Betreiber stets neue Ideen einfallen lassen, die Sinne auf Trab zu halten.

Die Tour startet mit dem außergewöhnlichen Lehmstampfbecken, der die Sinne gleich anregt: braun, glitschig, feucht! Da heißt es: Hose hochkrempeln und auf ins Vergnügen.
Ganz neue Wahrnehmungen werden an den Körper gesendet und lassen uns neue Reize spüren.
Und nicht nur das, denn im Anschluss sind die Füße und Beine überzogen mit wunderbaren „Strümpfen aus Schlamm“. Da ist jedes Paar ein Unikat!

Im Anschluss folgt eine Strecke mit den verschiedensten Untergründen: Rindenmulch, Gras, Kieselsteine, Sand… kaum eine Form wird ausgelassen.
Damit wir die Strümpfe auch wieder loswerden, findet man auf etwa der Hälfte des Pfades die Nahefurt. Hier ist Geschick gefragt: mit Balance und Vorsicht ist die Aufgabe den Fluss zu durchqueren. Hierbei helfen Stahlseile zu beiden Seiten, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten – ganz schön knifflig! … für Wasserscheue gibt es in unmittelbarer Nähe eine Brücke, von der aus man das Spektakel beobachten kann und ebenfalls auf die andere Seite gelangt.

Sobald die Füße wieder festen Boden unter sich haben geht es weiter mit vielen spannenden Hindernissen, die es zu passieren gilt, und weitere Naturphänomene zu entdecken.

Zum Ende des Pfads steht erneut eine Überquerung der Nahe an. Der launische Fluss kann hier von Schwindelfreien entweder mit Hilfe der Hängeseilbrücke oder alternativ mit einem Boot, welches die eigene Körperkraft als Antrieb verlangt, bezwungen werden. So oder so: es ist ein besonderes Erlebnis!

Im Nahegarten am Ende des Pfades findet sich alles, was der Körper an einem warmen Sommertag brauchen kann: erfrischende Getränke, ein leckeres Eis und natürlich eine Portion Pommes zur Stärkung.

Mit 2,50€ für Kinder und 4€ für Erwachsene ist dieses besondere und erlebnisreiche Ausflugsziel mehr als erschwinglich und bietet viele neue Eindrücke.
Tipp: an besonders heißen Tagen lohnt sich eine Kombikarte (Kinder: 4€, Erwachsene: 7€), mit der ihr nach der schweißtreibenden Route über den Barfußpfad im Schwimmbad in direkter fußläufigen Nähe eine verdiente gute Abkühlung findet!
Viel Spaß wünscht euch: Cindy

06. April 2018

Neues an der Nahe!

Am 5. Mai rebellieren die NaheweinRebellen das erste Mal und zeigen uns was sie drauf haben.

Bei ihrem ersten GenussRausch präsentieren die Jungen Winzer zwischen 15.00 Uhr  – 19.00 Uhr ihre Weine. 2 & Mr. Jones unterhalten euch dabei mir ihrer Musik. Das Kurhaus am Rheingrafenberg sorgt für leckere Kleinigkeiten.

Ab 20 Uhr geht die GenussRauschParty los. Hier wird zum Sound von ChaosTrashTeam getanzt und der gekühlte Wein wartet drauf geleert zu werden.

Karten im voraus gibt es bei den Winzern selbst, also hier in Monzingen beim Weingut Weber und Franzmann.

Verkostung: 10  – Tageskasse  12
Party  10
          – Tageskasse 12
Kombikarte: 15
– Tageskasse: 20

Von uns aus könnt ihr mit dem Zug nach Bad Münster fahren und von dort sind es dann ca. 5 Min zu Fuß!

11. August 2017

Weitblick Kletterwald-c3a04f91

Hoch hinaus – ein Erlebnis für Abenteurer

Genug in der Sonne gelegen und nun steigt die Lust auf Abenteuer? Dann habe ich für die Sportsfreunde unter euch genau das richtige: Der Neroberg in Wiesbaden überzeugt nicht nur durch seine atemberaubene Schönheit und Ruhe, sondern zwischen dem vielen grün versteckt sich auch noch ein spannender Kletterwald.
Kinder ab 4 Jahren sind Herzlich Willkommen und können mit den Kinderparcours in 1,50 m – 1,80 m Höhe starten. Ab 6 Jahren haben Kinder die Möglichkeit in die hohen Parcours einzusteigen. Auch Jugendliche und Erwachsene können ihren Mut in den hohen Parcours unter Beweis stellen.

Der Neroberg in Wiesbaden liegt etwa 90 km entfernt von unserem Campingplatz und ist seinen Weg definitiv wert!
In Wiesbaden angekommen ist der Kletterwald durch die Ausschilderung des Nerobergs gut zu finden.

Ist das Ziel erreicht und ihr seid im Kletterwald angemeldet (eine vorherige Reservierung ist nicht nötig – es sei denn ihr seid eine größere Gruppe -> ab 10 Personen!) bekommt ihr eine Einweisung, um die Regeln und Abläufe kennenzulernen. Hierbei wird euch genau erklärt auf welche Sicherheitseinstellungen ihr achten müsst und mit welchen Kletter-Routen ihr am besten einsteigen könnt. Die Ausrüstung wird vor Ort zur Verfügung gestellt.
Sind die Regeln klar? Dann kann es losgehen! Mit Parcours verschiedener Schwierigkeitsgraden könnt ihr euch langsam steigern. Am besten beginnt man mit einer blauen Route (Schwierigkeitsgrad: leicht) und arbeitet sich dann zu der dunkelblauen Route (Schwierigkeitsgrad: mittel) vor. Da die Parcours viele verschiedene Elemente beinhalten, wird es so schnell nicht langweilig!
Und falls doch: probiert es doch einmal mit einer roten Route (Schwierigkeitsgrad: sehr anspruchsvoll). Hierbei kommt ihr auf jeden Fall ordentlich ins Schwitzen und sowohl euer Geschick, als auch eure Kräfte sind gefragt.
Und keine Sorge: sollten die Arme schlapp machen, gibt es unterwegs in den Parcours immer eine Möglichkeit auszusteigen. Eine besonders spaßige Möglichkeit ist hierbei die Seilbahn, bei der ihr euch einfach in euren Gurt fallen lassen und nach unten rutschen könnt – Abenteuerfaktor garantiert!
Ein 3-stündiges Erlebnis in dem Kletterwald inklusive Einweisung und Kletterausrüstung gibt es für Erwachsene für 19€, für Kinder, Jugendliche und Schüler (mit Schülerausweis) für 13€ und für Kinder ab 4 Jahren im Kinderparcours für 7€.

Fazit: Groß und Klein kommen hier definitiv auf ihre Kosten! Die perfekte Kombination aus Abenteuer, sportlicher Aktivität und Mut.

Wenn ihr euch ordentlich ausgepowert habt und danach etwas Ruhe sucht, findet ihr ebenfalls auf dem Neroberg die zweitälteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn Europas – die Nerobergbahn. Sie bringt euch zur Talstation nach unten und selbstverständlich auch wieder nach oben. Ein Fahrerlebnis der besonderen Art!

                                                Viel Spaß wünscht euch: Cindy

7. Juli 2017

AufAnfang

Auf Anfang…

In diesem Jahr findet zum ersten Mal das Auf Anfang Festival in Auen statt-
22. Juli & 23. Juli 2017

Das Festival für Musik und Kunst bieten an 2 Tagen, viel Spaß aber auch Themen zum nachdecken und diskutieren.

 

13 Act´s aus 3 Länder spielen für euch Live unter freiem Himmel auf dem Dreschplatz in Auen. Oben im Bild könnt ihr nachlesen wer alles für euch rockt.

Das internationale Plakatfestival „Mut zur Wut“ stellt tiefsinnige zeitgenössische Kunst aus.

 

Das Festivalticket kostet 33 Euro im VVK, ein Tagesticket für Samstag kostet 20 Euro und für Sonntag, 15 Euro alle zzgl. Gebühren

Der Shuttelbus kostet 6 Euro pro Person und fährt zwischen 12-18 Uhr und 0-3 Uhr ab dem Bahnhof in Monzingen

 

Wir wünschen viel Spaß

24. Juni 2017

Soonwaldsteig

SoonwaldsteigWandern zwischen Rhein, Nahe und Hunsrück

Von der Kirner Altstadt aus mit ihren vielen Fachwerkhäusern aus dem 16. – 19. Jahrhundert startet der Soonwaldsteig in Richtung Steinkallenfels, einer kleinen Ortschaft die gleich 3 Burgruinen beheimatet. Die imposante Mischung von zerfallenen Gemäuern und bewaldeten Quarzitfelsen gibt gleich am Anfang einen Vorgeschmack auf den Charakter der ganzen Strecke – mit ihren grau schimmernden Felsformationen und den geheimnisvollen Wäldern inmitten waldreicher Natur.

In Steinkallenfelsbeginnt der umfangreiche Naturlehrpfad welcher sich bis zum restaurierten Schloss Wartenstein schlängelt. Von der am Wochenende bewirteten Aussichtsterrasse öffnet sich ein großartiger Blick ins Hahnenbachtal, eins von vielen  der Durchbruchstäler des Soonwaldes. Ebenfalls auf Schloss Wartenstein beheimatet ist die Ausstellung der „Erlebniswelt Wald und Natur”.

Anschließend wandert man durch das schönen Hahnenbachtal vorbei an Rudolfshauszum Etappenziel, dem Wanderparkplatz an der Schiefergrube Herrenberg. Von hier aus ist die Schiefergrube mit dem kleinen Fossilienmuseum leicht zu erreichen. Gleich daneben findet sich die Altburg: vor der schon 2500 Jahren die Kelten siedelten. Auf den Überresten einer alten Burganlage wurde ein Keltendorf rekonstruiert, das einen Einblick in dieSiedlungen der Kelten gewährt. Die Altenburg beherbergt auch heute noch Menschen welche den Alltag der Kelten nachstellen.

Nach einem steilen Anstieg der Route erblickt man die Ruine der Schmidtburg mit Palas und Bergfried, einer großen mittelalterlichen Burganlage welche hoch über dem Hahnenbachtal thront. Die Fossilienfundstätte, das Keltendorf und die Burgruine bilden unvergleichliches Ensemble historischer Zeugen der Millionen Jahre alten Geschichte dieser Landschaft.

15. Juni 2017

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Im Tal des Todes…

Jedes Jahr im Sommer reiten Winnetou, der Häuptling der Apatschen und sein weißer Bruder Old Shatterhand durch den Hunsrück.

Die FreilichtbühneMörschied zeigt jedes Jahr ein Stück von Karl-May und bringt so den Wilden Westen nach Mörschied.

Dieses Jahr wird „ Im Tal des Todes“ gezeigt. Es wird gekämpft, geschossen, befreit und den skrupellosen Verbrechern das Handwerk gelegt.

Premiere ist am 17.6.2017 um 20.15 Uhr.
Ab dann entführen euch  bis zum 23.7.2017 jeden Samstag um 20.15 Uhr und jeden Sonntag um 15.00 Uhr 45 Darsteller und ca. 15 Pferde in den Wilden Westen. Am Besten seit ihr schon früher da um Souvenirs zu shoppen und im Salon etwas zu trinken und zu essen. Rein könnt ihr immer 90 min vor Spiel beginn.

Das Ticket zum „Tal des Todes“ fängt bei 6,00€ für Kinder und bei 10,00€ für Erwachsene an.

Tipp: Bringt euch bei der Abendveranstaltung Decken und Kissen mit, es wird kalt im Hunsrück!!

Tickets erhaltet ihr unter 0651/9790777 oder unter www.karl-may-moerschied.de

19. Mai 2017

Jazztaginidar

Jazztage in Idar-Oberstein  19. – 21. Mai 2017

 

Die beliebten „Jazztage“ finden schon zum 22. Mal statt.
Das Open-Air-Festival in der Fußgängerzone von „Idar“, lässt für Jazz und Bluesfans keine Wünsche offen.
Neunzehn Bands und Formationen  präsentieren auf fünf verschiedenen  Bühnen in der Stadt Klangwelten des Jazz, mit dabei sind namhafte Bands wie Eva Klees Quartett, ChrisKramer&Beatbox’n Blues und The Tibbs aus den Niederlanden, um nur einige zu nennen.

Eingefleischte Jazzfans, finden ab Freitag 1900 Uhr bis Sonntag 1930 Uhr ein
spannendes Programm, gutes Essen und gekühlte Getränke gehören natürlich dazu.

 Am Sonntag öffnen auch die Geschäfte und man kann ab 1300 Uhr swingend shoppen gehen.

Das tolle an diesem Fest ist, man kann es von hier aus mit Bus und Bahn erreichen, dann darf es auch ein „Gläschen“ mehr sein.

Ich wünsche euch ein swingendes Wochenende.

Mit einem „ Lächeln“

Eure Brigitte

5.Mai 2017

 

Saunarium

Schlechtes Wetter oder gar kein Wetter?

 

Das Saunarium in Bad Sobernheim gibt euch die richtige innere Wärme für solche Tage.
Geöffnet hat das Saunarium Montag-Donnerstag & an Feiertagen vom 10 Uhr bis 22 Uhr.
Freitag- Sonntag bis 23 Uhr für euch.

Los geht’s mit 16 Euro für 2 Stunden. Die Aufgüsse werden unter den Themen „Entspannung“, „Erlebnis Saunakultur“ und „Hier wird´s heiß“ angeboten.

Unter dem Motto Ladies First- Entdecke die Saunagängerin in dir- gehört uns Mädels die Sauna montags exklusive zwischen 10 und 14 Uhr.

www.saunarium-sobernheim.de
hier findet ihr noch Wellnesspakete und Massagen für einen ganzen Tag Erholung!

Ich wünsche euch viel Spaß!

21. April 2017

 

FreichlichtmuseumBild

 …mit Anton und Frida durch´s Freichlichtmuseum!!

Das Freilichtmuseum in Bad Sobernheim hat viel zu bieten.
Einfach nur zum spazieren gehen oder etwas erleben und entdecken.

Die beiden Mäuse Anton und Frida helfen euch dabei euch im Museum nicht zu verlaufen.

Fragt an der Kasse nach dem MACH MIT! Buch, für 2,00€ erhaltet ihr auch noch Buntstifte dazu.

Die Mach Mit! Stationen sind überall im Museum verteilt. So lernt ihr das Museum richtig kennen und seit dabei nicht alleine.
Frida und Anton freuen sich auf euch!

10. April 2017

Schwindelfrei?

Im Dezember 2015 wurde der Bau der Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück fertiggestellt. Schnell hat sich herumgesprochen, dass die längste Hängeseilbrücke Deutschlands in unmittelbarer Nähe entstanden. Dass ein Ausflug dorthin unumgänglich ist, war also selbstverständlich.

Am 26. Dezember 2015, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, machten wir uns also auf den Weg in das ca. 60 km entfernt gelegene Mörsdorf im Hunsrück um uns das Spektakel mal anzusehen. Über die L229 und die B421 gelangt man ohne Probleme direkt in das kleine Dörfchen.
Allein die Reise ist den Ausflug wert: auf der Route in den Hunsrück lässt sich die wunderschöne Landschaft von Rheinland-Pfalz sehr gut genießen. Unterwegs haben wir einige Male angehalten um ein wenig über die Felder zu spazieren.

Da wir uns keine weiteren Gedanken über den Weg zur Hängeseilbrücke gemacht haben, endete unser geplanter Weg zunächst in Mörsdorf. Allerdings erkennt man ziemlich schnell wie die weitere Reise verläuft: In der Mitte des Ortes wurde ein Parkplatz errichtet und direkt nebendran gibt es ein Besucherzentrum mit einem Café, das zum Kaffee und Kuchen einlädt und in dem man sich an Informationen und Wegsbeschreibungen bedienen kann.
Achja: Scheinbar waren wir nicht die einzigen mit der verrückten Idee mitten im Winter die längste Hängeseilbrücke Deutschlands zu besuchen – kaum verließen wir den Wagen, schlossen wir uns einer riesigen Menschenmenge an, die dabei war das Örtchen zu Fuß zu verlassen.

Über einen Feldweg, hin zu einem kleinen Wald, machten wir also an der frischen Winterluft einen schönen Spaziergang.

Etwa 1,5 km später war es dann so weit: die Hängeseilbrücke Geierlay!
Ein wahnsinniger Anblick –  360 Meter weit – über 100 Meter  vom festen Boden entfernt – spazieren zu gehen, das macht man dann doch nicht alle Tage. Ein mulmiges Gefühl machte sich bei mir breit… Die Brücke war dann doch schon ziemlich am „schwingen“… Mit ein wenig Überwindung wagte ich das Erlebnis!

Und was soll ich sagen: ein unfassbares Gefühl. Der Ausblick ist ein Traum und das Gefühl von Freiheit auf dieser riesigen, an Stahlseilen hängenden Brücke ist unbeschreiblich.

Um zu sehen wie sich die Besucherzahl entwickelt hat, machte ich mit 1 Jahr später nochmal auf den Weg in den Hunsrück.
Fazit: die Besucherzahl hat sich etwas gesenkt, sodass man entspannt über die Brücke laufen kann ohne anzustehen, allerdings ist sie nach wie vor ein Highlight der Region und in jedem Fall erlebenswert für Groß und Klein! J

Viel Spaß wünscht euch: Cindy