… schon mal da gewesen?

7. Juli 2017

AufAnfang

Auf Anfang…

In diesem Jahr findet zum ersten Mal das Auf Anfang Festival in Auen statt-
22. Juli & 23. Juli 2017

Das Festival für Musik und Kunst bieten an 2 Tagen, viel Spaß aber auch Themen zum nachdecken und diskutieren.

 

13 Act´s aus 3 Länder spielen für euch Live unter freiem Himmel auf dem Dreschplatz in Auen. Oben im Bild könnt ihr nachlesen wer alles für euch rockt.

Das internationale Plakatfestival „Mut zur Wut“ stellt tiefsinnige zeitgenössische Kunst aus.

 

Das Festivalticket kostet 33 Euro im VVK, ein Tagesticket für Samstag kostet 20 Euro und für Sonntag, 15 Euro alle zzgl. Gebühren

Der Shuttelbus kostet 6 Euro pro Person und fährt zwischen 12-18 Uhr und 0-3 Uhr ab dem Bahnhof in Monzingen

 

Wir wünschen viel Spaß

24. Juni 2017

Soonwaldsteig

SoonwaldsteigWandern zwischen Rhein, Nahe und Hunsrück

Von der Kirner Altstadt aus mit ihren vielen Fachwerkhäusern aus dem 16. – 19. Jahrhundert startet der Soonwaldsteig in Richtung Steinkallenfels, einer kleinen Ortschaft die gleich 3 Burgruinen beheimatet. Die imposante Mischung von zerfallenen Gemäuern und bewaldeten Quarzitfelsen gibt gleich am Anfang einen Vorgeschmack auf den Charakter der ganzen Strecke – mit ihren grau schimmernden Felsformationen und den geheimnisvollen Wäldern inmitten waldreicher Natur.

In Steinkallenfelsbeginnt der umfangreiche Naturlehrpfad welcher sich bis zum restaurierten Schloss Wartenstein schlängelt. Von der am Wochenende bewirteten Aussichtsterrasse öffnet sich ein großartiger Blick ins Hahnenbachtal, eins von vielen  der Durchbruchstäler des Soonwaldes. Ebenfalls auf Schloss Wartenstein beheimatet ist die Ausstellung der „Erlebniswelt Wald und Natur“.

Anschließend wandert man durch das schönen Hahnenbachtal vorbei an Rudolfshauszum Etappenziel, dem Wanderparkplatz an der Schiefergrube Herrenberg. Von hier aus ist die Schiefergrube mit dem kleinen Fossilienmuseum leicht zu erreichen. Gleich daneben findet sich die Altburg: vor der schon 2500 Jahren die Kelten siedelten. Auf den Überresten einer alten Burganlage wurde ein Keltendorf rekonstruiert, das einen Einblick in dieSiedlungen der Kelten gewährt. Die Altenburg beherbergt auch heute noch Menschen welche den Alltag der Kelten nachstellen.

Nach einem steilen Anstieg der Route erblickt man die Ruine der Schmidtburg mit Palas und Bergfried, einer großen mittelalterlichen Burganlage welche hoch über dem Hahnenbachtal thront. Die Fossilienfundstätte, das Keltendorf und die Burgruine bilden unvergleichliches Ensemble historischer Zeugen der Millionen Jahre alten Geschichte dieser Landschaft.

15. Juni 2017

win_old_2016

Im Tal des Todes…

Jedes Jahr im Sommer reiten Winnetou, der Häuptling der Apatschen und sein weißer Bruder Old Shatterhand durch den Hunsrück.

Die FreilichtbühneMörschied zeigt jedes Jahr ein Stück von Karl-May und bringt so den Wilden Westen nach Mörschied.

Dieses Jahr wird „ Im Tal des Todes“ gezeigt. Es wird gekämpft, geschossen, befreit und den skrupellosen Verbrechern das Handwerk gelegt.

Premiere ist am 17.6.2017 um 20.15 Uhr.
Ab dann entführen euch  bis zum 23.7.2017 jeden Samstag um 20.15 Uhr und jeden Sonntag um 15.00 Uhr 45 Darsteller und ca. 15 Pferde in den Wilden Westen. Am Besten seit ihr schon früher da um Souvenirs zu shoppen und im Salon etwas zu trinken und zu essen. Rein könnt ihr immer 90 min vor Spiel beginn.

Das Ticket zum „Tal des Todes“ fängt bei 6,00€ für Kinder und bei 10,00€ für Erwachsene an.

Tipp: Bringt euch bei der Abendveranstaltung Decken und Kissen mit, es wird kalt im Hunsrück!!

Tickets erhaltet ihr unter 0651/9790777 oder unter www.karl-may-moerschied.de

19. Mai 2017

Jazztaginidar

Jazztage in Idar-Oberstein  19. – 21. Mai 2017

 

Die beliebten „Jazztage“ finden schon zum 22. Mal statt.
Das Open-Air-Festival in der Fußgängerzone von „Idar“, lässt für Jazz und Bluesfans keine Wünsche offen.
Neunzehn Bands und Formationen  präsentieren auf fünf verschiedenen  Bühnen in der Stadt Klangwelten des Jazz, mit dabei sind namhafte Bands wie Eva Klees Quartett, ChrisKramer&Beatbox’n Blues und The Tibbs aus den Niederlanden, um nur einige zu nennen.

Eingefleischte Jazzfans, finden ab Freitag 1900 Uhr bis Sonntag 1930 Uhr ein
spannendes Programm, gutes Essen und gekühlte Getränke gehören natürlich dazu.

 Am Sonntag öffnen auch die Geschäfte und man kann ab 1300 Uhr swingend shoppen gehen.

Das tolle an diesem Fest ist, man kann es von hier aus mit Bus und Bahn erreichen, dann darf es auch ein „Gläschen“ mehr sein.

Ich wünsche euch ein swingendes Wochenende.

Mit einem „ Lächeln“

Eure Brigitte

5.Mai 2017

 

Saunarium

Schlechtes Wetter oder gar kein Wetter?

 

Das Saunarium in Bad Sobernheim gibt euch die richtige innere Wärme für solche Tage.
Geöffnet hat das Saunarium Montag-Donnerstag & an Feiertagen vom 10 Uhr bis 22 Uhr.
Freitag- Sonntag bis 23 Uhr für euch.

Los geht’s mit 16 Euro für 2 Stunden. Die Aufgüsse werden unter den Themen „Entspannung“, „Erlebnis Saunakultur“ und „Hier wird´s heiß“ angeboten.

Unter dem Motto Ladies First- Entdecke die Saunagängerin in dir- gehört uns Mädels die Sauna montags exklusive zwischen 10 und 14 Uhr.

www.saunarium-sobernheim.de
hier findet ihr noch Wellnesspakete und Massagen für einen ganzen Tag Erholung!

Ich wünsche euch viel Spaß!

21. April 2017

 

FreichlichtmuseumBild

 …mit Anton und Frida durch´s Freichlichtmuseum!!

Das Freilichtmuseum in Bad Sobernheim hat viel zu bieten.
Einfach nur zum spazieren gehen oder etwas erleben und entdecken.

Die beiden Mäuse Anton und Frida helfen euch dabei euch im Museum nicht zu verlaufen.

Fragt an der Kasse nach dem MACH MIT! Buch, für 2,00€ erhaltet ihr auch noch Buntstifte dazu.

Die Mach Mit! Stationen sind überall im Museum verteilt. So lernt ihr das Museum richtig kennen und seit dabei nicht alleine.
Frida und Anton freuen sich auf euch!

Schwindelfrei

10. April 2017

Schwindelfrei?

Im Dezember 2015 wurde der Bau der Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück fertiggestellt. Schnell hat sich herumgesprochen, dass die längste Hängeseilbrücke Deutschlands in unmittelbarer Nähe entstanden. Dass ein Ausflug dorthin unumgänglich ist, war also selbstverständlich.

Am 26. Dezember 2015, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, machten wir uns also auf den Weg in das ca. 60 km entfernt gelegene Mörsdorf im Hunsrück um uns das Spektakel mal anzusehen. Über die L229 und die B421 gelangt man ohne Probleme direkt in das kleine Dörfchen.
Allein die Reise ist den Ausflug wert: auf der Route in den Hunsrück lässt sich die wunderschöne Landschaft von Rheinland-Pfalz sehr gut genießen. Unterwegs haben wir einige Male angehalten um ein wenig über die Felder zu spazieren.

Da wir uns keine weiteren Gedanken über den Weg zur Hängeseilbrücke gemacht haben, endete unser geplanter Weg zunächst in Mörsdorf. Allerdings erkennt man ziemlich schnell wie die weitere Reise verläuft: In der Mitte des Ortes wurde ein Parkplatz errichtet und direkt nebendran gibt es ein Besucherzentrum mit einem Café, das zum Kaffee und Kuchen einlädt und in dem man sich an Informationen und Wegsbeschreibungen bedienen kann.
Achja: Scheinbar waren wir nicht die einzigen mit der verrückten Idee mitten im Winter die längste Hängeseilbrücke Deutschlands zu besuchen – kaum verließen wir den Wagen, schlossen wir uns einer riesigen Menschenmenge an, die dabei war das Örtchen zu Fuß zu verlassen.

Über einen Feldweg, hin zu einem kleinen Wald, machten wir also an der frischen Winterluft einen schönen Spaziergang.

Etwa 1,5 km später war es dann so weit: die Hängeseilbrücke Geierlay!
Ein wahnsinniger Anblick –  360 Meter weit – über 100 Meter  vom festen Boden entfernt – spazieren zu gehen, das macht man dann doch nicht alle Tage. Ein mulmiges Gefühl machte sich bei mir breit… Die Brücke war dann doch schon ziemlich am „schwingen“… Mit ein wenig Überwindung wagte ich das Erlebnis!

Und was soll ich sagen: ein unfassbares Gefühl. Der Ausblick ist ein Traum und das Gefühl von Freiheit auf dieser riesigen, an Stahlseilen hängenden Brücke ist unbeschreiblich.

Um zu sehen wie sich die Besucherzahl entwickelt hat, machte ich mit 1 Jahr später nochmal auf den Weg in den Hunsrück.
Fazit: die Besucherzahl hat sich etwas gesenkt, sodass man entspannt über die Brücke laufen kann ohne anzustehen, allerdings ist sie nach wie vor ein Highlight der Region und in jedem Fall erlebenswert für Groß und Klein! J

Viel Spaß wünscht euch: Cindy